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- Die Citroën DS 19 bis DS 23 - Eine Göttin auf vier Rädern - Der Mythos eines Oldtimers - |
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Citroën DSEin Oldtimer und der Mythos einer GöttinAndré Citroën verstand sich nicht nur auf die Konstruktion von
Automobilen und auf die Einführung und Umsetzung von innovativen Produktionsabläufen,
oder auf groß angelegte Marketingmaßnahmen. Vielmehr gestaltete Citroën auch die
Vertriebswege nicht minder fortschrittlich. Zum einen entstanden ab den 20er Jahren
internationale Zweigniederlassungen in London, Brüssel, Amsterdam, Mailand und ebenfalls
in Köln. Weiterhin wird ein Servicenetz zur Ersatzteilversorgung von Werkstätten
eingerichtet und Garantieleistungen auf Neufahrzeuge vergeben. Zum anderen gründete
Citroën eine Berufsfachschule, führte eine Krankenversicherung sowie das 13.
Monatsgehalt ein. Im Jahre 1934 muss Citroën jedoch auf Grund hoher Entwicklungskosten
und der damaligen Wirtschaftskrise leider Konkurs anmelden.
Im Juli des Jahres1935 verstirbt André Citroën an den Folgen eines Tumors. In wie weit der Verlust seiner Firma ihm zusätzlich den Lebenswillen nahm, kann nur vermutet werden. Das Unternehmen, nun weitergeführt unter der Regie der Gebrüder Michelin, blieb jedoch der innovativen Technik im Automobilbau treu. Heute gehört das Unternehmen Citroën zur PSA Holding.
Die Citroën DS 19 wurde ab dem Jahre 1955 hergestellt, ab dem Jahre 1968 folgte die DS 20 und ein Jahr später die DS 21. Ab 1972 folgte die DS 23, selbige wurde bis zum Jahre 1975 produziert. Daneben gab es die Göttin noch mit der Kürzel ID sowie D Spècial und D Super. Mit ihrem Design und der stromlinienförmigen Karosserie, den charakteristischen Scheinwerfern, der Servolenkung und der hydropneumatische Federung, die gleichzeitig das Höhenniveau und die Bodenfreiheit des Fahrzeuges regelte, war die Citroen DS ihrer Zeit teilweise um Welten voraus. Citroën « zurück/weiterlesen » Die Ente 2 CV
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